Holz ist ein edles, natürliches und robustes Material, das trotzdem oft kostengünstig ist. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass viele beim Bau ihrer Garagen auf diesen Rohstoff setzen. Doch bevor Holzgaragen aufgebaut werden können, gibt es einige wichtige Voraussetzungen, die Ihr Gelände erfüllen muss.

Was muss man vor dem Bau von Holzgaragen beachten?

Der Platz

Bevor die Garage gebaut wird, müssen Sie zunächst ermitteln, wie viel Platz das Auto und alles andere, was in die Garage kommen soll, benötigt. Grundsätzlich sollte der Platz etwas großzügiger bemessen sein, sodass wirklich alles hineinpasst. Das Grundstück sollte also groß genug sein, um eine Garage zu beherbergen. Der Untergrund ist dabei nicht unbedingt wichtig, obgleich ein Fundament aus Beton am sichersten ist.

Die Zufahrt

Können Sie auf Ihrem Grundstück eine längere Zufahrt gestalten oder soll sie eher schlicht sein? Diese Frage sollten Sie klären, bevor Sie die Garage aufbauen. Prinzipiell sind Ihnen bei dieser Entscheidung jedoch keine Grenzen gesetzt, Sie müssen nur beachten, was Ihr Grundstück an Platz hergibt.

Die Nachbarn

Achten Sie genauestens darauf, dass die Garage wirklich nur auf Ihrem Grundstück steht, um einen Nachbarschaftsstreit zu vermeiden. Vor allem wenn Sie in einem sehr einheitlichen Wohngebiet wohnen, ist es wichtig zu beachten, dass die Garage sich auch optisch in die Umgebung einfügt.

Die Baugenehmigung

Da Holzgaragen feststehende Gebäude sind, brauchen Sie eine Baugenehmigung für Ihr Unterfangen. Lassen Sie sich von offiziellen Regelungen nicht abschrecken, da die Missachtung dieser unter Umständen sehr teuer für Sie werden kann.

Bevor Sie anfangen, Ihre Garage zu bauen, sollten Sie sich unbedingt die Zeit nehmen, alles genau zu planen. Am besten erstellen Sie eine Checkliste mit allen wichtigen Fragen und arbeiten diese Stück für Stück gewissenhaft ab.