Bereits in französischen Klöstern des Mittelalters finden sich die Wurzeln des beliebten Tennissports. Die dortigen Mönche spielten in ihrer Freizeit ein simples Rückschlagspiel, das sich schließlich zum „Jeu de Paume“, der Vorreiterform des Tennis, entwickelte.

Durch die rasche Verbreitung unter der französischen Bevölkerung ab dem 16. Jahrhundert, entwickelten sich die sogenannten Ballhäuser für das einfache Volk. In den Burgen und Schlössern wurden Sportplätze durch die Ebnung der ehemaligen Burggräben errichtet, aber auch innerhalb der Gebäude fand man in dieser Zeit Ballsäle.

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