So schön wie helle Tage mit viel Wärme und strahlendem Sonnenschein sind, es kann auch manchmal zu viel werden. Ob im Auto oder unter einem Dachfenster beziehungsweise anderen ungünstig gelegenen Fenstern, zu viel Sonneneinwirkung kann sehr quälend werden. Eine Sonnenschutzfolie ist dann eine gute Idee, um dagegen Abhilfe zu schaffen.

Sonnenschutz für Haus und Wohnung

Eine Alternative zu Rollos oder Vorhängen an zu hellen Fensterfronten ist der Einsatz einer Sonnenschutzfolie im Haus und in der Wohnung. Nicht immer ist es einfach und praktisch, bei zu viel Sonne das Rollo herunterzuziehen oder Vorhänge vor den Fenstern zuzuschieben.

Besonders bei Dachfenstern ist das oft gar nicht möglich, weil sie sehr hoch liegen und man erst auf einen Stuhl oder eine Leiter klettern müsste, um sich auf diese Weise vor zu viel Sonne zu schützen. Unter Umständen kann das auch bei anderen Fenstern so sein. In so einem Fall ist es am besten, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, damit die alternativ angebrachte Sonnenschutzfolie die passende Tönung bekommt, denn wie dunkel sie am besten sein sollte, das kommt auch auf die Lage des entsprechenden Fensters an.

Wenn die Sonne im Auto zur Qual wird

Wer kennt nicht das Gefühl, im Auto von der Sonne so gequält zu werden, dass man sich geradezu wie in einem heißen Backofen eingesperrt fühlt. Viele Kaufhäuser und Supermärkte haben zwar riesige Parkplätze, aber keine schattigen Orte, wo das Auto während des Einkaufs im Schatten stehen kann. Macht man dann die Tür des Autos auf, kocht der Innenraum geradezu.

Noch schlimmer kann die Sonne werden, wenn man im Sommer auf der Straße in einen Stau gerät. Die Sonne brennt erbarmungslos auf die Autoscheiben, aber das Ende des Staus ist nicht in Sicht. Eine Sonnenschutzfolie im Auto hilft dabei, das Auto von innen kühler zu halten und ist gar nicht teuer. So einfach können Sie sich vor solchen Situationen in Ihrem Auto schützen.