Die bekannte Wathose ist nicht nur bei Fischern sehr beliebt und ein wahres Must-Have, sie erweist sich auch bei Feuerwehrleuten oder Bauarbeitern großer Beliebtheit. Der Teilkörperanzug, bestehend aus PU-gedichtetem Nylon-Gewebe, PVC-Folie oder aus Neopren. Dieser Anzug geht entweder bis zur Brust oder bis zu den Hüften. Er schützt vor Wasser und eindringender Feuchtigkeit. Die Beine der Wathose sind oftmals zusammen mit Gummistiefel verschweißt um den rundum Schutz zu gewährleisten. Der Hüftbund der Hose verfügt über eine höhere Öffnung mit verstellbaren Gummizügen, welche ein variables Einstellen der Enge und Weite regulieren. Zusätzliche Hosenträger die man über dem Rücken gekreuzt trägt verringern ein herunterrutschen. Integriertes Gewebe welches als Schutz an Knien oder Gesäß eingesetzt wird, schützt sie auch beim hinknien sowie hinsetzen.

Fühlen Sie sich im Wasser sicher – Wathosen machen es möglich!

Eine weitverbreitete Halbwahrheit über Wathosen sagt, dass sich die Hose im Wasser füllen kann und somit einen runterzieht. Dies ist jedoch durch die physikalische Schwerkraft nicht möglich, da die Hose über keine größere Dichte als Wasser verfügt. So wird keine zusätzliche Kraft erzeugt. Es empfiehlt sich zusätzlich zu einer Wathose eine Rettungsweste zu tragen. Die Hose hält sie über Wasser und schützt sie zusätzlich vor Nässe, Kälte oder sonstigen Fremdeinflüssen. So können sie sich jederzeit sicher fühlen und sich um das Wesentliche, wie zum Beispiel das Fischen konzentrieren.

Die passende Hose finden

Viele Leute die sich für eine Wathose interessieren fragen sich, wie eine solche Hose sitzen muss. Die Grundregel besagt, dass die Wathose recht locker sitzen sollte am besten eine Größe größer als die eigene. Beim Anziehen sollte man problemlos und einfach in die Hocke gehen können und prüfen, dass sie nirgendswo spannt. Man sollte bedenken, dass an kalten Tagen einige Schichten aus Kleidung unter der Hose sitzen müssen und somit der nötige Platz dafür gewährleistet ist.